• Ohne meine Pferde wäre ich nichts

    Jedes Pferd, das mir auf meinem Weg begegnet, lehrt mich etwas Neues. Dafür bin ich dankbar.

Mein Weg zur Reitkunst

So lange ich denken kann, waren Pferde ein großer Bestandteil meines Lebens. Wann immer ich die Möglichkeit hatte, Kontakt zu Pferden aufzunehmen, tat ich dies. Ob als Kind in einer Kinderreitschule, später mit Pflegepferden und irgendwann sogar mit dem eigenen Pferd, nichts war und ist so bereichernd für mich als die gemeinsame Zeit mit diesen wunderbaren Lebewesen.

Dabei stehen für mich nicht sportliche Erfolge, sondern das Wohlergehen der Pferde im Mittelpunkt.

Und so zeichnet sich auch meine Vita: immer auf der Suche nach dem besten und feinsten Umgang, den optimalen Haltungsbedingungen und der besten physischen Versorgung ist eine stetige Weiterbildung und Ergänzung meiner Fähigkeiten der Antrieb für neue Projekte.

Meine Pferde sind meine Wegbegleiter und Lehrer, sie geben mir den Anstoß, noch besser zu werden und mehr zu lernen.

Meine Wegbegleiter

Mein Werdegang

Caro, das bin ich. Von Kindesbeinen an mit dem Pferdevirus infiziert, konnte ich mir nichts Schöneres vorstellen, als mein Leben mit dem wunderbaren Geschöpf Pferd zu teilen. Dass ich heute diesen Traum leben darf, dafür bin ich sehr dankbar.

Mein Pferdeleben begann mit Ponyreiten, sooft ich meine Eltern dazu überreden konnte. Es folgten Pflegepferde und der Eintritt in einen Reitverein. Mit Excalibur wollte ich meine „Reitkarriere“ ernsthaft verfolgen. Turniere, Unterricht, Leistung bestimmten meinen Alltag.

Ich merkte jedoch schnell, dass ich auf diese Weise nicht finden würde, was ich suchte: Echtes Verständnis, echte Leichtigkeit und echte Hingabe.

Als ich mich traute, einen Blick über den Tellerrand zu werfen, gab es keinen Weg mehr zurück zur Sportreiterei. Über verschiedene Ausbilder fand ich meinen Weg zur akademischen Reitkunst und damit genau das, was ich finden wollte: Menschen, die für ihr Pferd das Beste wollen, und keine ehrgeizigen und egoistischen Ziele verfolgen.

Damit kam auch die Erkenntnis, dass dieser Weg lebenslange Arbeit an sich selbst bedeutet, und vor allem, dass sich diese Arbeit unendlich lohnt!

Meilensteine meines Pferdeweges:

  • das erste eigene Pferd: Verantwortung für das Wohlergehen eines Pferdes übernehmen, mit allen Konsequenzen
  • Studium der Land- und Pferdewirtschaft: breitgefächertes Fachwissen aneignen
  • Unterricht bei verschiedenen Trainern der klassischen und akademischen Reitkunst
  • Aufbau der Selbstständigkeit: die eigene Erfahrung weitergeben und zusammen mit den Schülern lernen
  • Ausbildung zur Pferdeosteopathin: Förderung der Gesundheit nicht nur durch Training, sondern auch mit therapeutischen Maßnahmen
  • Praktikum in Portugal: tiefes Eintauchen in die Kommunikation mit Pferden in ihrer weitgehend natürlichen Umgebung, im Herdenverband und in der täglichen Arbeit
  • Ausbildung zur Hufpflegerin: Kompetenzen erweitern und so mit einem ganzheitlichen Konzept da helfen, wo Hilfe benötigt wird

Fortsetzung folgt…

Ich bin gespannt, wohin mein Weg mich noch führt!
Die nächste Station ist das eigenen Domizil im Herzen des Odenwaldes, wo ich zusammen mit meinen Pferden leben und wirken kann.
Verschiedene Projekte sind geplant, um mit den mir zur Verfügung stehenden Ressourcen das Leben so vieler Pferde wie möglich zu verbessern!